Erste Hilfe durch Homöopathie Vergrößern

Kurzgefaßte Arzneimittellehre

EPUBKAL

ISBN: 978-3-929271-56-0
Constantin Hering

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• Serie: Homöop@thie Edition Digital

• eBook Ausgabe der dritten Auflage, Berlin 1889 (2 Bände)
• 1130 Seiten
• 218 Arzneimittel

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Kurzgefasste Arzneimittellehre

Constantin Hering

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Zitat aus dem Vorwort von Hering im 1. Band, S. 5

Die wahre Absicht beim Verfassen dieses Werkes war, dem die Homöopathie Studierenden das absolut notwendige Material so abgekürzt zu geben, dass es ihn in den Stand setzt, in einer verhältnismässig kurzen Zeit sich die Kenntniss solcher wichtigen leitenden Symptome anzueignen, welche die Charakteristik eines jeden Mittels bilden, eine Kenntniss, wie sie für den täglichen praktischen Gebrauch unumgänglich notwendig ist.

Zitat aus dem Vorwort von Gisevius im 2. Band:

Darin nun, meine ich, liegt der Hauptwert des vorliegenden Werkes, dass uns in ihm ein Handbuch gegeben ist, in welchem nicht nur der Anfänger, sondern gewiss auch mancher im Dienst unserer hehren Heilkunst ergraute Praktiker sich neben unseren altbewährten Mitteln auch über die denselben vielfach ebenbürtig zu Seite stehenden neuen amerikanischen Mittel Rats erholen kann.

Um das eBook optimal zu nutzen, haben wir Einführungsvideos für einige eBook Reader Apps bereit gestellt. Diese Videos können Sie hier ansehen

Anmerkungen zur eBook-Ausgabe
Um die Benutzung dieser Arzneimittellehre zu vereinfachen, wurde die Rechtschreibung dieses Werkes behutsam dem heutigen Sprachgebauch angepaßt (z.B. „Tränen“ statt „Thränen“ oder „Knie“ statt „Kniee“). Ebenso wurden alle Kapitelüberschriften vereinheitlicht und einige inhaltliche Fehler bereinigt (z.B. Cellulismus statt Cellulitis).

Die Arzneimittelnamen und die im Text verwendeten Abkürzungen wurden durchweg der modernen Nomenklatur angepaßt. An der Stelle des „alten“ Eintrags findet man einen Verweis auf den „modernen“ Namen. Antippen des Verweises, um zum jeweiligen Mittel zu gelangen.
Beispiel: Nitrum => Kalium nitricum 
Den ursprünglich im Werk benutzte Name wird durch ein in eckigen Klammern nachgestelltes [Hering] gekennzeichnet, z.B. „Nitrum [Hering]“

Die Symptome eines jeden Mittels sind folgendermaßen in achtundvierzig Abschnitte untergebracht: 

1. Geist, Gemüt und Stimmung, es enthält alle Geistes- und Gemütszustände.
2. Sensorium, umfasst die Überempfindlichkeit und Reizbarkeit des Gehirns und der Sinne, Schwindel, Benommenheit etc.
3. Innerer Kopf, Schmerzen etc.
4. Äusserer Kopf, Symptome der Knochen, des Periosts, der Haut und des Haares; desgleichen Bewegungen und Stellungen des Kopfes.
5. Gesicht und Augen.
6. Gehör und Ohren.
7. Geruch und Nase.
8. Angesicht, einschliesslich des Ausdruckes etc.
9. Unterkiefer; äusserer Mund, Kinn und Submaxillardrüsen.
10. Zähne und Zahnfleisch.
11. Geschmack, Sprache und Zunge.
12. Innerer Mund.
13. Gaumen und Schlund.
14. Verlangen nach Essen und Getränk.
15. Einfluss des Essens und Trinkens.
16. Gastrische Symptome.
17. Epigastrium.
18. Hypochondrien.
19. Unterleib.
20. Mastdarm und After, einschliesslich des Abgangs von Blähungen, Stuhlausleerungen und Hämorrhoiden.
21. Harnwerkzeuge und Harn
22. Männliche Geschlechtsfunktionen und Organe.
23. Weibliche Geschlechtsorgane.
24. Schwangerschaft und Entbindung, einschliesslich der Brustdrüse und Beschwerden der Säuglinge.
25. Stimme und Kehlkopf.
26. Respiration.
27. Husten.
28. Innere Brust und Lungen.
29. Herz und Blutzirkulation.
30. Äussere Brust.
31. Hals und Rücken.
32. Oberglieder.
33. Unterglieder.
34. Die Gliedmaßen im Allgemeinen.
35. Ruhe, Bewegung und Lage; bei Angabe der Veränderungen wird auf die Abteilungszahlen verwiesen. [1-7]
36. Nerven; diese Abteilung umfasst Symptome, welche mehr das Nervensystem insbesondere berühren; Zittern und Krämpfe, Schwäche, Lähmigkeit oder Lähmung.
37. Schlaf und Träume.
38. Tageszeiten, auf die Abteilungszahlen verwiesen.
39. Temperatur und Wetter, verwiesen.
40. Frost, Fieber und Schweiss.
41. Anfälle und Periodicität, verwiesen.
42. Die Seiten und Beziehung auf den Raum, verwiesen.
43. Empfindungen; vorherrschende Gefühle.
44. Gewebe - in einem Werke dieses Charakters darf nur wenig über diesen Gegenstand gesprochen werden; in den „Leitenden Symptomen“ ist mehr Gewicht darauf gelegt.
45. Passive Bewegung, Berührung, Verletzungen etc.
46. Haut.
47. Lebensalter, Konstitution, Diathese, Dyskrasi
48. Verwandtschaft mit anderen Arzneimitteln