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Hahnemann Denkmal in Leipzig (Stahlstich) 4

DENKMAL

Gebraucht

Hahnemann auf einem Schemel sitzend und schreibend.
Auf einem hohen, eingezäunten Podest vor einer Baumgruppe.
Von einer figürlichen Staffage umgeben.
Im Hintergrund Leipziger Bauten.


Original-Stahlstich um 1851.
Plattengröße circa 13x15 cm
Blattgröße 19 x 22,7 cm.
Unter schlichtem Passepartout. 

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Hahnemann Denkmal in Leipzig

Hahnemann auf einem Schemel sitzend und schreibend. Auf einem hohen, eingezäunten Podest vor einer Baumgruppe. Von einer figürlichen Staffage umgeben. Im Hintergrund Leipziger Bauten.

Original-Stahlstich um 1851. Plattengröße circa 13x15 cm, Blattgröße 19 x 22,7 cm.
Unter schlichtem Passepartout.                                                                                          

„Hahnemann, in sitzender Stellung von Karl Steinhäuser modelliert, von Dr. Emil Braun (beide in Rom) galvanoplastisch in Erz wiedergegeben, auf einem Piedestal von Marmor, von einem eisernen Gitter umgeben, an dem Orte, welchen die Stadt der Wissenschaften, der Kunst und des Handels - Leipzig - dem Denkmal freigebig gewährt, soll sich nun über diesem Grundstein erheben, zu welchem die Freunde der Homöopathie aus allen Welttheilen beigetragen haben den Meister zu ehren.“ (Text der Grundstein-Urkunde). Die Grundsteinlegung war am 23. Mai 1851 und das Denkmal wurde am 10. August 1851 feierlich eingeweiht. Vor Vertretern aus Deutsch­land, Österreich, England, Italien, Frankreich und Spanien hielten Dr. Rummel aus Magdeburg, einer der ältesten damals noch lebenden Mitarbeiter Hahnemanns und Dr. Melicher - Berlin, die Festreden. Unter den 88 Teilneh­mern waren ferner der Medizinalrat Stapf aus Naumburg, Dr. von Bönninghausen aus Münster in Westfalen und der Leibarzt der Königin von Spanien, Dr. Nunez aus Madrid. Frau Melanie Hahnemann in Paris hatte bedauert, durch besondere Verhältnisse an der persönlichen Anwesenheit verhindert zu sein. Eine eigens für diesen Zweck gedichtete und in Musik gesetzte Kantate wurde vom Thomanerchor mit Musikbegleitung vorgetragen. Das Denkmal steht heute noch in Leipzig. - Das seltene Blatt wohl später ankoloriert und außerhalb der Darstellung etwas fleckig und feuchtrandig. - (Schweitzer: Hahnemann-Ikonographie. Abbildungen 15, 16a, 16b (Seite 24­27) und farbig Seite 149; Tischner (Hahnemann) 1,400 und ll,483ff.).